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HÜHNERSUPPE


Das Geheimnis der Hühnersuppe
Hühnersuppe gilt schon seit Jahrhunderten als Hausmittel. Dem Süppchen werden allerlei heilende und kräftigende Wirkungen nachgesagt: Ist in ihr mehr drin, als man beim Blick in die Suppenschüssel erahnen kann?
Hühnersuppe lässt Schleimhäute abschwellen
Während ihrer Forschungen fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Zutaten einer frischen Hühnersuppe gegen Infekte der oberen Atemwege wirken können. Sie können die Aktivität der weißen Blutkörperchen, die an Erkältungsprozessen beteiligt sind, hemmen.
Diese Prozesse laufen wie folgt ab: Wenn bei einem Infekt Viren in die Schleimhäute der oberen Atemwege eindringen, bewegen sich weiße Blutkörperchen dorthin. Durch die Ansammlung weißer Blutkörperchen schwellen die Schleimhäute an und es kommt zu Husten und Schnupfen. Durch die Hühnersuppe wird die Aktivität der weißen Blutkörperchen herabgesetzt, wodurch Erkältungssymptome vermindert werden können.
Einfach für alle.
Sicher sind auch viele im Fleisch enthaltene Vitamine wie A und E gesundheitsfördernd. Aber ob die entscheidend sind, ist nicht erforscht. Und wenn man schon erkältet ist, dann kann die dampfende Suppe durchaus eine wohltuende Wirkung haben. Die Suppe liefert außerdem Flüssigkeit, die man bei Husten, Schnupfen und Fieber dringend braucht. Bereits im Altertum wurde die Heilwirkung beschrieben; zur Stärkung empfehlen Hebammen den Wöchnerinnen diese Suppe bis heute. Aber auch bei Erkältungen hilft die heiße Brühe.
Auch bei Kreislaufproblemen: Hühnersuppe!
Und die Hühnersuppe kann noch mehr: Japanische Forscher haben die verblüffende Entdeckung gemacht, dass sie auch eine blutdrucksenkende Wirkung hat. "Ehrlich gesagt, waren die Ergebnisse auch für mich eine große Überraschung", sagt die Wissenschaftlerin Dr. Ai Saiga-Egusa, "aber in Japan und generell im Orient ist es Tradition, dass man bei Kreislaufproblemen oder Schlaganfällen Hühnersuppe trinkt."
Vor sieben Jahren tauchten bereits erste Hinweise auf, dass Hühnerfleisch eine leicht blutdrucksenkende Wirkung haben kann. Das Forscherteam vermutete in Hühnerfüßen eine größere Menge des Stoffes, der den Blutdruck sinken lässt. Tatsächlich wurden sie fündig und konnten diesen natürlich vorkommenden Stoff, ein sogenanntes Kollagen-Hydrolysat, extrahieren.
Die Testphase zeigte, dass die tägliche Dosis von nur drei Gramm, also einer Messerspitze, für einen positiven Effekt genügt. Selbst hoher Blutdruck wird effektiv gesenkt. Größter Vorteil des Blutdrucksenkers aus Hühnerbeinen: Er hat absolut keine Nebenwirkungen, die bei Medikamenten durchaus auftreten können.

 
Funktionelle Lebensmittel
Dr. Saiga-Egusa und ihr Team bieten den Stoff nun als natürlichen Blutdrucksenker der Lebensmittelindustrie an. Etwa als Beimischung für Erfrischungsgetränke. Solche funktionellen Lebensmittel, denen gesundheitsfördernde Stoffe zugesetzt werden, sind in Japan sehr beliebt. Die Auflagen sind streng, erlaubt sind nur natürliche Zusätze, die nachweislich die Gesundheit verbessern müssen.
In Europa sind solche funktionellen Lebensmittel wegen ihrer möglichen unkontrollierbaren Wirkung umstritten. Aber für ein blutdrucksenkendes Medikament auf Hühnerfußbasis gäbe es einen Bedarf. Allein in Deutschland nehmen 20 Prozent der Bevölkerung blutdrucksenkende Medikamente.
Worauf kommt es bei der Zubereitung an?
Die Suppe muss möglichst stundelang kochen - sie ist also nichts für Eilige. Das ganze Huhn wird in einen großen Suppentopf mit kaltem Wasser aufgesetzt und dann kommen Karotten, Lauch, Sellerie, Gewürze wie Nelken, Piment und Pfeffer dazu. Nach drei Stunden das Huhn herausnehmen, die Haut entfernen und das Fleisch in feine Streifen schneiden. Wenn man Gemüse in der Suppe haben möchte, dann sollte man die gewürfelten Karotten und Sellerie extra kochen, da das Suppengemüse stark verkocht. Die Suppe entfetten.
Und noch etwas: Jüngste Untersuchungen zeigen, dass in der Hühnermast reichlich Antibiotika verwendet werden. Deshalb Biohühner kaufen, die haben viel mehr Fleisch und kommen nicht aus der Schnellmast.
Kann man die Hühnersuppe auch auf Vorrat kochen?
Hühnersuppe ist eine aufwändige Sache, deshalb sollte man Reste unbedingt einfrieren. Ein Tipp: Die Suppe möglichst als Brühe einfrieren und nur mild salzen. Das Fleisch extra einfrieren. Die Suppe hält sich ein halbes Jahr in der Gefriertruhe.




1 Kommentar zu HÜHNERSUPPE :

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Anonym on Mittwoch, 12. März 2014 06:38
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